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Villa Wuppermann

Die Villa Wuppermann im Stadtteil Schlebusch ist Bürgerbegegnungsstätte, Tagungsort und Ort für standesamtliche Trauungen.

Auch die Villa Wuppermann an der Mülheimer Straße wurde durch das Hochwasser im Juli so schwer geschädigt, dass das Gebäude aktuell nicht mehr genutzt werden kann.
Ein Ausweich-Quartier kann leider nicht gestellt werden.

Schäden + Kosten

Im Untergeschoss:
Dort stand das Wasser rund ein Meter hoch.
Betroffen ist dadurch der Gewölbekeller mit Küche, Toiletten und alle Nebenräume. Auch Heizungs- und Lüftungsanlage sind betroffen.

Im Erdgeschoss:
Aus den Bodeneinläufen der Herren-Toilette hat sich das Wasser hochgedrückt, ebenso auf den Böden im Flur und auch einem Teil des Parketts im Kaminzimmer, sowie Küche und Büro des Bezirksvertreters.

Kostenschätzung:
Die Kostenschätzung für alle notwendigen Maßnahmen zum Wiederaufbau wurde auf rund 940.000 Euro angepasst.

Was wird gemacht (Stand Ende Juni 2022)

Im Untergeschoss:

- Die Entkernung ist erfolgt, die Trocknung abgeschlossen.
- Die Lüftung ist repariert. Die Heizung provisorisch in Betrieb.
- Sanitär- und Elektroarbeiten in Vergabe.
- Die Verputzarbeiten sind gestartet.
- Estrich- und Beschichtungsarbeiten sind vergeben. Sie starten nach den Verputzarbeiten.
- Danach werden die Installationsarbeiten weitergeführt.

Im Erdgeschoss:

- Anfang Juli startet die Verlegung des Parketts. 
- Die Maler- und Anstricharbeiten sind fast beendet.
- Arbeiten an der Brandmeldeanlage stehen noch aus (Lieferschwierigkeiten bei den Materialien).

Alle Arbeiten erfolgen in enger Absprache mit dem Denkmalschutz.

Dauer der Sanierung

Das Kellergeschoss wird voraussichtlich Ende 2022, das Erdgeschoss voraussichtlich Herbst 2022 fertig sein.

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