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Flutschäden: städtische Gebäude
Altes Bürgermeisteramt

Altes Bürgermeisteramt

Das Alte Bürgermeisteramt in der Fußgängerzone in Schlebusch ist als Bürgerzentrum erste Adresse für Vereine und Gruppen im Stadtteil.

Auch das Alte Bürgermeisteramt an der Bergischen Landstraße ist durch das Hochwasser im Juli stark betroffen, vor allem die gesamte Technik wurde zerstört.
Das Gebäude kann aktuell nicht mehr genutzt werden. Leider nicht angeboten werden konnte ein Ausweich-Standort.

Das Begegnungszentrum wird vom Verein Altes Bürgermeisteramt e.V. ehrenamtlich geführt.
Link zur Seite des Vereins

Schäden + Kosten

In dem Gebäude stand das gesamte Kellergeschoss vollständig unter Wasser.
Heizung, Elektro, Aufzugsantriebe und Anderes mehr sind bei dem Hochwasser vollständig verloren gegangen.

Kostenschätzung:
Die Kostenschätzung für alle notwendigen Maßnahmen zum Wiederaufbau wurde auf rund 800.000 Euro angepasst.

Stand Anfang Dezember 2021:
- Die Trocknung der Kellerräume ist noch nicht abgeschlossen. Zusätzliche Heizgeräte werden bereitgestellt. 
- Im Erdgeschoss wird der Teppichboden im Flur entfernt. Auf Wunsch der Denkmalbehörde werden die alte Fliesen freigelegt.
- Zur Zeit wird die Heizung im Dachgeschoss eingebaut. Sie wird voraussichtlich in der 49. Kalenderwoche in Betrieb gehen.
- Die Erneuerung der Elektroanlagen wird in Kürze starten.
- Ein Schimmelbefall im Eingangsbereich wurde vollständig entfernt und stellt derzeit keine Gefahr mehr dar.

Wiederaufbau: Dauer

Ein belastbarer, seriöser Terminplan kann derzeit noch nicht erstellt werden.
Die Stadt strebt an, im Frühjahr 2022 mit den Arbeiten fertig zu sein.

Der Zeitraum der Sanierung ist abhängig davon:
- Wann die Trocknungsphase abgeschlossen werden kann (ist nicht vorhersehbar.)
- Ob eine ausreichende Anzahl an Firmen für die Sanierung und den Wiederaufbau gefunden wird.
- Ob und mit welchen Lieferfristen die neue Technik beschafft werden kann.

 

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