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"Kein Abschluss ohne Anschluss"

Jugendliche bei der Entscheidung für einen Beruf oder ein Studium zu unterstützen und so Warteschleifen nach der Schule zu vermeiden: Darum geht es der Kommunalen Koordinierungsstelle mit "KAoA - Kein Abschluss ohne Anschluss". Sie wurde 2012 als Teil eines Programms des Landes NRW gegründet.

Die Stadt Leverkusen konzentriert sich mit "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA) auf vier Handlungsfelder:

  • Berufliche Orientierung in der Schule stärken
  • Angebote im Übergang Schule-Beruf koordinieren
  • Attraktivität der dualen Berufsausbildung erhöhen. Die duale Berufsausbildung ist eine Kombination aus Betrieb und Berufsschule.
  • Kommunale Koordinierung: Aktivitäten vor Ort bündeln

Alle Schulen nutzen die Angebote

Das Team von KAoA im Fachbereich Kinder und Jugend arbeitet dabei mit vielen Akteuren zusammen: mit den weiterbildenden Schulen, Wirtschaftsvertretern, der Agentur für Arbeit und mit Hochschulen.

In Leverkusen nutzen alle 16 allgemeinbildenden Schulen und die Berufskollegs die Angebote von KAoA. 91 Prozent der Leverkusener Schülerinnen und Schüler ab der achten Klasse nehmen zum Beispiel die Gelegenheit wahr, ihre besonderen Begabungen und Interessen zu entdecken. Dies geschieht über eine so genannte Potenzial-Analyse.

2019: Neue Infos für Eltern

Für die Koordinierungsstelle sind die Eltern wichtige Partner. Denn 92 Prozent der Jugendlichen befragen auch ihre Eltern darüber, welchen Berufsweg sie einschlagen sollen.
Daher wurde in Zusammenarbeit mit der "Eltern-AG" ein Info-Flyer zum "Übergang Schule-Beruf" erstellt. Er gibt einen Überblick über Möglichkeiten zur beruflichen Orientierung:

  • von der 8. bis 10. Klasse und
  • in der Sekundarstufe II an Gesamtschulen, Gymnasien und im Berufskolleg.

Schüler mit Förderbedarf und Neuzugewanderte
Neue Angebote hat KAoA auch für Schüler mit Förderbedarf und für Neuzugewanderte entwickelt.
Alle Infos finden sich ausführlich unter dem Link "Pressemitteilung".

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