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Leben in Lev
Stadtporträt
Wilhelm-Dopatka-Stadtpark

Stele erinnert an Namensgeber

Amtlich war es schon zuvor, jetzt ist es aber für alle sicht- und nachlesbar. Der Wilhelm-Dopatka-Stadtpark in Wiesdorf hat nun eine Gedenkstele erhalten. Sie informiert über die Geschichte des Parks und die Biografie des Namensgebers. Gemeinsam mit Oberbürgermeister a.D. Ernst Küchler und Bezirksvorsteherin Regina Sidiropulos enthüllte Oberbürgermeister Uwe Richrath jetzt die Tafel zur Ehren des ersten Leverkusener Oberbürgermeisters Wilhelm Dopatka. Der Rat der Stadt Leverkusen hatte im Mai 2012 die neue Namensgebung des bisherigen Stadtparks beschlossen. Im Juni des vergangenen Jahres hat die Bezirksvertretung I für eine Hinweistafel gestimmt. Der Stadtpark erstreckt sich zwischen Bahn und Dhünn mit der Doktorsburg bis hin zum Sportpark an der Bismarckstraße Uwe Richrath erinnerte an das Wirken seines Amtsvorgängers und würdigte dessen Verdienste um das Wohl der Stadt: "Wilhelm Dopatka hat die Politik in unserer Stadt in der Phase ihrer größten Entwicklung bis zu seinem Tod entscheidend geprägt."

Neue Stadt mitgestaltet

Er hat sehr viel für die Stadt Leverkusen getan. Als Politiker der ersten Stunde nach 1945, saß Wilhelm Dopatka (1919 - 1979) bis zu seinem Tod für die SPD im Stadtrat und später auch im Deutschen Bundestag. Der erste Oberbürgermeister der Stadt, gestaltete und prägte sie mit in der Zeit ihrer größten Entwicklung - in den 60ern bis zum Ende der 70er Jahre. In seine Amtszeit fielen das Ausscheiden Leverkusens aus dem Rhein-Wupper-Kreis, der Zusammenschluss mit Opladen, Bergisch Neukirchen und Hitdorf zur neuen Großstadt Leverkusen und auch zahlreiche städtebauliche Großprojekte.

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Bezirksvorsteherin Regina Sidiropulos (Mitte), Oberbürgermeister a.D. Ernst Küchler (lks.) und Oberbürgermeister Uwe Richrath (re.) enthüllen die Gedenktafel.
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