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Wiesdorf

Zentrum stärken

Im Zentrum Leverkusens kündigen sich Veränderungen an. Städtebaulich und strukturell soll die City Wiesdorf und ihre Umgebung in ihrer Vielfalt aus Arbeiten, Wohnen, Versorgung und Freizeit gestärkt werden. Zudem steht mit dem Schienenausbau für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) eine große bauliche Veränderung rund um den heutigen Busbahnhof an.
Mitte 2016 hat die Stadt daher begonnen, ein Integriertes Handlungskonzept (InHK) für Wiesdorf zu erarbeiten. Der Rat hat am 19. Dezember 2016 einem ersten Konzept zugestimmt, so dass zum Jahresende ein erster Antrag auf Städtebaufördermittel beim Land gestellt wurde. Dies war erforderlich, um noch im Jahr 2017 mit dem Umbau des Busbahnhofes beginnen zu können.
Bis Mitte 2018 wurde am Gesamtkonzept weiter gearbeitet und dessen Maßnahmen verfeinert. Am 1. Oktober 2018 hat der Rat der Stadt Leverkusen dann den Endbericht des InHK Wiesdorf verabschiedet. 

Die Stadterneuerung in Wiesdorf ist ein Prozess, der sich über mehrere Jahre entwickelt. Er geschieht nicht "am grünen Tisch", sondern ist vielmehr auf die Initiative und Einbindung der Akteure vor Ort angewiesen. So lud die Stadt im Rahmen der Erarbeitung des InHK im April 2017 alle Interessierten zu Bürgerforum und Ideenwerkstatt ins Forum ein; am Tag der Städtebauförderung im Mai 2018 wurden verschiedene Projekte und Maßnahmen des InHK in Wiesdorf vorgestellt. Auch jetzt – in der Umsetzungsphase des InHK - wird es verschiedene Informations-, Beteiligungs- und Kooperationsmöglichkeiten geben.


Auf den Unterseiten der Seite "Wiesdorf" werden einige Projekte vorgestellt:

  • der Umbau des Busbahnhofes
  • die Aufwertung des "Funkenplätzchens"
  • der Quartierstreffpunkt Dönhoffstraße 
  • der Umbau der heutigen "City C". Er ist zwar ein rein privates Investment und somit nicht Teil der Städtebauförderung. Doch seine Bedeutung für die City ist sehr groß.    

 
Das Konzept umfasst weit mehr: Es reicht zeitlich über mehrere Jahre und beinhaltet insgesamt 48 angedachte Einzelmaßnahmen. Sie sind baulicher und konzeptioneller Art, aber auch privat finanzierte Maßnahmen wie zum Beispiel der Umbau der City C. Rund 43 Millionen Euro werden von der Stadt als förderfähiges finanzielles Volumen eingestuft. Ein Großteil dieser Summe sollen Bund und Land fördern.

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