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Pädagogische und soziale Einrichtungen

Schulen, Kitas, Heime

Ab 22. Februar: Kitas fast im Regelbetrieb

Ab Montag, 22. Februar, können alle Kinder wieder ihre Kindertageseinrichtungen besuchen. Dieser fast reguläre Betrieb hat weiterhin wegen der Corona-Pandemie zwei Bedingungen: Die Kinder werden in festen Gruppen und mit zehn Stunden weniger pro Woche betreut. Das gilt zunächst bis zum 7. März.
Wenn das Infektionsgeschehen danach weiter sinkt, beginnt die nächste Phase, in der die zeitliche Einschränkung, je nach Infektionslage, lokal geregelt wird. Falls das Infektionsgeschehen umgekehrt doch wieder zunimmt, sind entsprechende Anpassungen nötig.
Zum Thema Kita-Gebühren im Monat Februar werden sich Land und Kommunen noch kurzschließen.

Diese Öffnung gilt landesweit. Weitere Info dazu im Schreiben des Familienministers Joachim Stamp an die Eltern.

Damit endet am 22. Februar dann der "eingeschränkte Pandemiebetrieb", in dem Eltern gebeten wurden, ihre Kinder zu Hause zu betreuen, falls das beruflich und familiär möglich war. Rund zwei Drittel der Eltern haben das landesweit und auch in Leverkusen umsetzen können.
Minister Stamp dankt in seinem Brief den Eltern für diese Zusammenarbeit und auch den Beschäftigten in den Kitas und der Kindertagespflege.

Ab 22. Februar: Wechselunterricht Primarstufe und Abschlussklassen

Auch die Schulen im Land werden ab 22. Februar ihren Unterricht wieder anpassen.
Grund- und Förderschulen sowie Abschlussklassen der weiterführenden Schulen werden in einem Wechsel von Distanz und Präsenz unterrichtet. Das heißt: Zum Teil werden die Schüler weiter Homeschooling online haben, zum Teil werden sie wieder in ihrer Schule unterrichtet. Alle anderen Klassen haben weiter grundsätzlich Distanzunterricht. Betreungsangebote bleiben bestehen.

Info auf der Seite des Schulministeriums

Keine Beiträge für Januar

Die Elternbeiträge für die Kitas, das Essensgeld und die Beiträge für die Offene Ganztagsschule werden für den Monat Januar erstattet beziehungsweise erlassen. Das hat das Land angekündigt. Die Kosten werden je zur Hälfte von Land und Stadt getragen. Die politischen Gremien in der Stadt müssen dem per Beschluss noch zustimmen. Wegen der manuellen Einpflege in das Gebühren-Verfahren wird der erlassene Januar-Beitrag dann im Monat März verrechnet. Die Stadt bittet die Eltern um Geduld.

Schulen: kein Unterricht vor Ort

Das NRW-Schulministerium hat beschlossen, dass es bis zum 31. Januar keinen Unterricht vor Ort in allen Schulen und Schulformen geben wird. Vielmehr wird Distanzunterricht, Homeschooling, ab 13. Januar wieder stattfinden. Eine Notbetreuung gibt es für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6, die nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Bis zum 31. Januar werden grundsätzlich keine Klassenarbeiten geschrieben (Ausnahmen: Abschlussklassen Berufskollegs und zwingende Prüfungen/Arbeiten Q1 und Q2).
Alle Informationen in der Pressemitteilung des Schulministeriums

Tablets für 2650 Schülerinnen und Schüler

Erfreuliche Unterstützung: 2650 Tablet-Geräte hat die Stadt auf dem Sofortprogramm "Endgeräte" erhalten. Sie sind während der Ferienzeit an alle Schulen verteilt worden, entsprechend des Bedarfs vor Ort. Denn diese Geräte werden an Schülerinnen und Schüler ausgeliehen, die keine Endgeräte zum Homeschooling haben. Rechtzeitig vor dem Schulstart ist so ein wichtiger Baustein zum Distanzunterricht gesetzt.

Die Stadt unterstützt zudem Lehrende beim digitalen Unterricht. Deren Anlaufstelle ist das Bildungsbüro sowie die Medienberater.
Info zu digitaler Bildung hier auf leverkusen.de im Bildungsportal.        

Kita: eingeschränkter Pandemie-Betrieb

Update 15. Januar: Ab Montag, 18. Januar, werden die gekürzten Betreuungszeiten in den städtischen Kitas wieder angepasst und zwar auf die regulären Zeiten. Die Stadt kann die Umsetzung der Hygienekonzepte bei vollem Umfang und Personal sicherstellen. Unverändert gilt jedoch, dass es um die Betreuung von Kindern geht, deren Eltern auf diese Betreuung dringend angewiesen sind. 

Update 5. Januar: Der Kita-Betrieb und die Kindertagespflege bleibt bis Ende des Monats weiterhin stark eingeschränkt.
Die Betreuung erfolgt in festen Gruppen, die Betreuungszeit wird wöchentlich jeweils um zehn Stunden gekürzt. Dabei geht es um Familien beziehungsweise Kinder, die auf diese Betreuung dringend angewiesen sind.
Eltern, denen es familiär und beruflich möglich ist, werden gebeten, ihre Kinder zu Hause zu betreuen. Dafür gibt es sogenannte "Kinder-Krankentage": zehn (pro Elternteil) bis 20 (Alleinerziehende) zusätzliche Tage, in denen Eltern für berufliche Ausfalltage wegen dieser Betreuung Krankengeld erhalten.

11. Dezember: Das Land, genauer das Ministerium für Kinder, Familien, Flüchtlinge und Integration, richtete einen Appell an alle Eltern von Kita-Kindern. Sie werden dringend gebeten, das Betreuungsangebot nur zu nutzen, wenn es unbedingt notwendig ist.
Der Grund für diesen kurzfristen, landesweiten Aufruf ist das "erneut explodierende Infektionsgeschehen und die angespannte Lage auf den Intensivstationen. Das gesellschaftliche Leben muss so weit runtergefahren werden wie möglich", heißt es in der Eltern-Information.
Auch die Kindertagesbetreuung könne hier einen Beitrag leisten.
Dieser Appell zielt auf alle Kindertagesstätten und die Kindertagespflege ab.

Link zur Eltern-Information

ab 14. Dezember: Schulbetrieb geändert

Schulen - so wenig Unterricht vor Ort wie möglich: Ab dem 14. Dezember bis zum 18. Dezember sowie für den 7. und 8. Januar hat das Schulministerium neue Regelungen für den Schulbetrieb festgelegt. Demnach können Eltern ihre Kinder von der Präsenzpflicht im Unterricht befreien lassen und auf das Distamzlernen wechseln. Das gilt für die Klassen 1 bis 7.
Ab Klasse 8 bis 13 wird der Unterricht grundsätzlich als Distanzunterricht, das heißt in der Regel online, abgehalten.
Wie es an den Berufskollegs aussieht, was das für Klausuren und Prüfungen bedeutet: Mehr dazu hier.

9. Dezember: Verordnung aktualisiert

Update 9. Dezember: Die Verordnung ist in Paragraph 2, Absatz 2 ergänzt worden. Demnach kann der Träger einer Kindertageseinrichtung die Betreuungszeit um bis zu sechs Stunden in der Woche im Pandemiebetrieb verkürzen, wenn andere Maßnahmen nicht greifen. 11. November: Das Land hat die Corona-Betreuungsverordnung weiter angepasst: um redaktionelle Änderungen und in Paragraph 1 eine Ergänzung zur Maskenpflicht. Demnach ist derjenige, der sich nicht an diese Pflicht hält, von der Nutzung der Schule auszuschließen. Die Weihnachtsferien werden auf den 19. Dezember vorgezogen.

Nach den Herbstferien startet der Schulbetrieb wieder. Die bisherigen Regelungen zum Corona-Schutz gelten weiter und sind erweitert worden. So gilt an den weiterführenden Schulen ab Jahrgangstufe 5 wieder eine Maskenpflicht auch im Unterricht.
An den Grundschulen und für den Offenen Ganztag gilt diese Pflicht im Unterricht nicht.
In den Schulgebäuden und auf dem jeweilgen Gelände gilt die Maskenpflicht weiterhin für alle Schulformen.   

Die Unterrichtsräume an allen Schulformen müssen außerdem gut gelüftet werden.
Wie:
- Stoßlüften alle 20 Minuten
- Querlüften wo immer es möglich ist,
- Lüften während der gesamten Pausendauer

CO2-Ampeln als Hilfsmittel

Das richtige Lüften wird durch den Einsatz von sogenannten "CO2-Ampeln" hilfsweise unterstützt. 535 Exemplare hat die Stadt beschafft. Ein Teil davon wird in den Sporthallen an den Schulen verwandt, andere kommen für die Schulräume zum Einsatz. Die Ampeln zeigen über den Anstieg des Kohlendioxid (CO2)-Wertes in der Luft den Sauerstoff-Verbrauch an. Bei einem Äquivalentwert ab 1500 ppm (Teilchen pro Million) CO2 blinkt das Gerät. Das bedeutet: Es ist Zeit, zu lüften.


Weitere Informationen zum Schulstart gibt das Schul-Ministerium auf seiner Internetseite

   


Zurück zum regulären Unterricht in der Schule, in den Klassen, für alle  –  aber mit klaren Hygienevorschriften und Mund-Nasen-Schutz: So starten die Schulen auch in Leverkusen wieder nach den Sommerferien und in Corona-Zeiten.
Mit dem Ziel, der möglichst vollständigen Rückkehr zum Präsenzunterricht in allen Schulformen, steht das zuständige Landesministerium für Schule und Bildung im Einklang mit allen Ländern.
Am 12. August beginnt landesweit die Schule wieder.

Angepasster Schulbetrieb: zentrale Punkte

-  Mund-Nasen-Schutz: Dieser gilt für alle Schulen. In den Grundschulen gilt das Tragen im Gebäude und auf dem Schulhof, nicht während des Unterrichts auf den festen Sitzplätzen.
An den anderen Schulformen ist das anders: Dort gilt die Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler auch im Unterricht auf festen Sitzplätzen. Kann der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Lehrenden und den Schülern nicht eingehalten werden, tragen auch die Lehrenden einen Mund-Nasen-Schutz. Ausnahmen sind benannt, etwa medizinische Gründe.
Diese Maßnahme dient dem Schutz vor Infektionen. Sie ist zunächst bis 31. August angesetzt.

-  Unterricht jahrgangsbezogen in festen Gruppen: in den Klassen, in Kursen (in der Oberstufe wie bisher fachbezogen), in festen Lerngruppen. Das ist wichtig, um eventuelle Infektionsketten zurück verfolgen zu können.
- die Unterrichtsräume müssen regelmäßig durchlüftet werden.
- die an den Schulen bereits vorhandenen Konzepte zum Schutz und zur Hygiene werden weiter fortgesetzt.
- Lehrende und Personal an der Schule können sich 14tägig freiwillig und kostenfrei bei einem niedergelassenen Arzt (Hausarzt) auf den Virus testen lassen. Der Zeitraum: vom 10. August bis 9. Oktober. In Leverkusen gilt dieses Angebot für rund 1 900 Lehrkräfte und Personal.   

- Im Fall einer Quarantäne erhalten die betroffenen Schülerinnen und Schüler Distanzunterricht (digitaler Unterricht).
- Zudem wird empfohlen, die Corona-Warn-App zu nutzen.

Gut vorbereitet

In Leverkusen gibt es 44 Schulen aller Schulformen: von der Grundschule bis hin zum Berufskolleg. Insgesamt 20397 Schülerinnen und Schüler.
Die Stadt sieht sich zum Start des neuen Schuljahres und des Regelbetriebs gut vorbereitet. Dafür wurde auch die Ferienzeit genutzt, um an den Schulen die Voraussetzungen zu erfüllen.
Und: Für die rund 1500 I-Dötzchen 2020/2021 an den 24 Grundschulen soll der erste Schultag auch in Corona-Zeiten so schön wie möglich gemacht werden.

Alle Infos zum Schulstart auf der Seite des Schulministeriums.

Seit August wieder regulär

Update 30. Oktober: Ab Montag, 2. November, gilt für die Erzieherinnen in den Kitas und für die Mitarbeitenden der Kindertagespflege eine Maskenpflicht. Das bestimmt die neue Corona-Schutzverordnung des Landes. (Paragraph 3).

In die Kindertagesstätten und der Kindertagespflege kehrt nach den Sommerferien ein großes Stück Normalität zurück. In der ersten Woche noch im eingeschränkten Betrieb, öffnen ab Montag, 17. August, alle Einrichtungen wieder regulär. Das bedeutet: Die Kinder werden wieder in dem vereinbarten zeitlichen Umfang betreut.
Die Hygiene-Maßnahmen zum Schutz vor einer Infektion sind nach wie vor zu beachten. Es kann zudem noch zu eingeschränkter Betreuung kommen, falls corona-bedingt, nicht genügend Mitarbeitende im Einsatz sind.
Darüber hinaus können, je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens, erneute Einschränkungen, auch landesweit, nicht ausgeschlossen werden.      

Freiwillige Tests

Alle Mitarbeitenden können sich in einem Abstand von zwei Wochen ab 3. August bis zum 9. Oktober freiwillig auf das Corona-Virus testen lassen. Das ist ein Angebot des Landes, um für mehr Sicherheit und Schutz zu sorgen. Diese Tests können grundsätzlich über die Hausärzte abgewickelt werden. Dazu benötigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kindertageseinrichtungen und auch die Kindertagespflegepersonen eine Bestätigung des jeweiligen Trägers beziehungsweise des Jugendamtes.
In folgenden Kalenderwochen sollen die Tests erfolgen: In der 32., 34., 36., 38. und 40. Woche.  

Symptome beachten

Weil Abstandsgebote in den Kitas nicht einzuhalten sind, ist es umso wichtiger, auf mögliche Anzeichen von Krankheit bei den Kinder zu achten. Dabei sind die Eltern an erster Stelle gefragt. Kranke und fiebernde Kinder bleiben Zuhause und kurieren sich aus. Besonders Anzeichen wie Fieber, trockener Husten, Schnupfen, Atemnot oder Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns sollten ärztlich abgeklärt werden.
Für eine Rückkehr in die Kita, nachdem die Kinder wieder gesund sind, ist kein ärztliches Attest erforderlich.

Alle Informationen zu den Änderungen finden Sie hier.   

Beiträge ab August 2020  
       
Von April 2020 bis zum Juli 2020 sind die Elternbeiträge auf Null gesetzt worden. Ab August 2020 werden die Elternbeiträge für die Kinderbetreuung wieder erhoben. Wegen zeitlicher und technischer Umstände werden die August-Beiträge erst zum 01. oder 15. September 2020 abgebucht. Daher werden im September zwei Monatsbeiträge fällig.

Tests für Lehrende und Erzieher

Nach den Herbstferien 2020

Alle Beschäftigten an öffentlichen und privaten Schulen sowie in der Kindertagesbetreuung (Kitas und Kindertagespflege) können sich bis zu den Weihnachtsferien drei Mal auf den Corona-Virus testen lassen. Das Angebot ist freiwillig und für die Nutzer kostenfrei.

Die niedergelassenen Ärzte (Hausärzte) sind für diese Tests die Anlaufstelle.
In Leverkusen betrifft dies rund 1500 Mitarbeitende in der Kindertagesbetreuung und rund 1900 Lehrende und weitere Beschäftigte an den Schulen.
Das Land hatte nach den Sommerferien eine Test-Strategie auf den Weg gebracht mit Blick auf die Wiederaufnahme des regulären Betriebs an Schulen und Kitas.
Mehr dazu unter "Bildung".

Seniorenheime, Pflegeheime, Krankenhäuser

Patienten in stationäre Gesundheitseinrichtungen (Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehaeinrichtungen) wieder besucht werden. Es gelten jeweils Regeln zum Schutz der Patienten.

22. Dezember 2020 : Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) hat aktualisierte Allgemeinverfügungen bekannt gemacht. Sie betreffen die Bereiche Pflege sowie Eingliederungs- und Sozialhilfe. Sie enthalten neben anderen Regelungen zu Besuchen und Hygieneauflagen.
Links zu den Allgemeinverfügungen (pdf-Format):
- Pflegeeinrichtungen (unter anderem Seniorenheime)
- Eingliederungshilfe (unter anderem Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen)
 

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