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Pädagogische und soziale Einrichtungen

Schulen, Kitas, Heime

Ab 26. April: wieder Notbetreuung in Kitas

Kindertagesstätten und Kindertagespflege gehen ab Montag, 26. April, wieder in die Notbetreuung. Grundlage dafür ist das geänderte bundesweite Infektionsschutzgesetz. Das bedeutet für die Einrichtungen in Leverkusen: Da die 7-Tage Inzidenz über 165 liegt greift ein Betreuungsverbot mit Notbetreuung. Diese ist am Bedarf orientiert. Dabei gibt es bestimmte anspruchsberechtigte Kinder (unter anderem wegen Kinderschutz, Härtefälle, Kinder im letzten Kita-Jahr vor der Einschulung). Außerdem können alle Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder nicht anders sicherstellen können, eine Eigenerklärung vorlegen.

Kinder-Krankentage
Die Kinderkranken-Tage werden um zehn Tage pro Elternteil auf je 30 Tage erhöht. Alleinerziehende haben demzufolge 60 Tage. Diese Tage können auch für die Betreuung gesunder Kinder während der Pandemie eingesetzt werden.   

Mehr Infos zum Thema:
Schreiben des Gesundheits-Ministers NRW an die Eltern
Muster Eigenerklärung zum Betreuungsbedarf

Link zur Seite des Ministeriums mit Eltern-Info

Erst wenn die 7-Tage-Inzidenz an fünf Werktagen hintereinander unter dem Wert 165 liegt, geht es zurück in den eingeschränkten Regelbetrieb für alle Kinder.    

Schulen weiter im Distanzunterricht

Update: Auch ab 26. April bleibt es beim Distanzunterricht mit der Ausnahme der Abschlussklassen. Grundlage ist das geänderte Bundes-Infektionsschutzgesetz (sogenannte Bundes-Notbremse).
Maßstab für das Lernen auf Distanz ist eine 7-Tages-Inzidenz ab 165. 
Eine Notbetreuung vor Ort ist weiterhin gegeben. Für die Abschlussklassen findet weiter Präsenzunterricht statt. Voraussetzung für eine Teilnahme sind zwei wöchentliche Tests bei Lehrenden und Schülern.

Aktuelle Info: Pressemitteilung des Schulministeriums



Ab 10. Mai: "Lolli"-Tests an Grund- und Förderschulen

Es ist ein einfacher Speicheltest, auch "Lolli"-Test genannt. Denn die Kinder müssen 30 Sekunden lang an einem Teststäbchen lutschen wie an einem Lolli. Dann werden diese Teststäbchen gesammelt und im Labor untersucht. Ist eines der Stäbchen im Testpool positiv, werden alle Kinder aus dem Pool einen zweiten Test zu Hause machen. Dieser wird analysiert, um so das Kind mit dem positive Befund herauszufinden.  
Diese Testart - PCR-Pooltests - kommt an Grund- und Förderschulen zum Einsatz ab 10. Mai. Aktuell gibt es dort, wegen der hohen Inzidenz, nur die Notbetreuung von wenigen Kindern, die auf diese Art getestet werden.
Zweimal pro Woche sind die Tests vorgesehen.

Keine Eltern-Beiträge fällig

Update: Auch die Beiträge für die Monate Februar und März werden entweder ausgesetzt oder teils verringert. Das hat der Rat in seiner Sitzung am 22. März einstimmig beschlossen. Die Stadt wurde zudem beauftragt, sich beim Land für einen finanziellen Ausgleich einzusetzen.
Link zur Vorlage im Rat

Die Elternbeiträge für die Kitas, das Essensgeld und die Beiträge für die Offene Ganztagsschule werden für den Monat Januar erstattet beziehungsweise erlassen. Die Kosten werden je zur Hälfte von Land und Stadt getragen. Wegen der manuellen Einpflege in das Gebühren-Verfahren wird der erlassene Januar-Beitrag dann im Monat März verrechnet. Die Stadt bittet die Eltern um Geduld.

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Grafik Richtig Lüften im Schulalltag Quelle: Umweltbundesamt
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