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Pädagogische und soziale Einrichtungen

Schulen, Kitas, Heime

Update 28. Mai: Präsenzunterricht in Schulen ab 31. Mai

Ab Montag, 31. Mai, kehren die Schulen dann in den Präsenzunterricht zurück. Die Kitas bleiben hingegen noch beim eingeschränkten Regelbetrieb. Die Rückkehr zum uneingeschränkten Regelbetrieb ist landesweit zum 7. Juni vorgesehen.

Mit den Leverkusener Schulen und Kindertagesstätten ist abgestimmt, dass bei positiven Coronavirus-Befunden im Klassenverband oder in der Kindertageseinrichtung sofort eine Mitteilung an die betroffenen Eltern herausgeht, welche Quarantäneregelungen für die Kontaktpersonen der/des positiven Kindes oder Jugendlichen gelten. Diesen unmittelbaren Informationsfluss in Richtung Eltern sollen die Schulen und Kindertageseinrichtungen sicherstellen, formalrechtlich ordnet danach das Gesundheitsamt die Quarantäne an.

„Wir wollen damit den Eltern in dieser Situation mehr Handlungssicherheit geben“, begründet Gesundheitsdezernent Alexander Lünenbach dieses Verfahren, „im Einzelfall können die Quarantänemaßnahmen vom Gesundheitsamt noch individuell angepasst werden. Generell aber ist es wichtig, den Schulen und Kindertageseinrichtungen einfach zu verstehende, allgemeingültige Handlungsanweisungen an die Hand zu geben.“

Kindertageseinrichtungen, Grund- und Förderschulen Sobald ein positiver PCR-Befund eines Kindes vorliegt, gilt für das betroffene Kind und seine Familie die mindestens 14tägige Standardquarantäne. Für alle anderen Kinder desselben Klassenverbands bzw. für die Kinder der Kita-Gruppe (bei fehlender Gruppentrennung für die ganze Einrichtung) gilt eine 14tägige Quarantäne ohne Familienangehörige.

Sonderfall Pool-Testungen (Lolli-Tests) Derzeit wird in den Grund-und Förderschulen das Lolli-Programm des Landes umgesetzt. Hier ist die Regel: Sobald ein positiver Poolbefund in diesem Zusammenhang vorliegt, gilt, bis alle Einzeltestergebnisse vorliegen, die sofortige Quarantäne aller Kinder aus dem untersuchten Pool (ohne Familien).

Weiterführende Schulen und Berufskollegs Sobald ein pos. PCR-Befund vorliegt, gilt die sog. „Clusterquarantäne“ von 10 Tagen - ohne Familienquarantäne - für die gesamte Klasse und/oder den gesamten Kurs bzw. Lerngruppe, auch wenn immer Masken getragen wurden. Wenn die Masken nicht zuverlässig getragen wurden, wird für die unmittelbaren Sitznachbarn eine 14tägige Quarantänedauer angeordnet.

Teststrategie Alle Personen, die unter Quarantäne gestellt werden, erhalten eine entsprechende Ordnungsverfügung. Ab dem fünften Tag erfolgt nach dem letzten Kontakt mit dem positiven Fall ein Test für alle Kontaktpersonen in Quarantäne. Am Ende der Quarantäne erfolgt eine weitere Testung.

Update 25. Mai: Lockerungen für Kitas und Schulen

Wie bereits berichtet, treten in Leverkusen wegen der sinkenden 7-Tages-Inzidenz mit dem heutigen Tag erste Lockerungen auf Grundlage der Bundesnotbremse in Kraft. Diese orientieren sich an der stabilen Inzidenz über 100. Ab heute, 25. Mai, gilt für Kindertageseinrichtungen wieder der eingeschränkte Regelbetrieb. Gleichzeitig kehren die Schulen nach den Pfingstferien ab Mittwoch, 26. Mai in den Wechselunterricht zurück.

21. Mai: Vorbereitungen für Schulen und Kitas

Die Inzidenz in Leverkusen sinkt aktuell täglich weiter, liegt jedoch weiterhin bei über 100. Damit greift nach wie vor die Bundesnotbremse des Infektionsschutzgesetzes.   
Sollte diese Entwicklung so weitergehen, könnten jedoch im Laufe der kommenden Woche erste Änderungen möglich sein. Denn für Schulen und Kitas gilt der Inzidenz-Wert unter 165.
 
- Für alle Schulformen könnte das bedeuten, dass sie voraussichtlich ab Mittwoch, 26. Mai, wieder in den Wechselunterricht, also den Unterricht teils vor Ort, teils im Homeschooling zurückkehren. Die Schulleitungen sind von der Stadt zusätzlich zur Info des Schulministeriums informiert.
- Auch die Kindertageseinrichtungen könnten voraussichtlich ab 25. Mai wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb zurückkehren. Das würde bedeuten, dass die Notbetreuung auslaufen würde. Die Stadt bittet die Eltern dennoch um vorsichtiges Abwägen.
- Lolli-Tests auch in den Kitas: Die Stadt geht davon aus, im Laufe der ersten Juniwoche mit den Lolli-Testungen an den Start gehen zu können.

Für alle Änderungen gelten die jeweiligen Schutz- und Hygienekonzepte, für die Schulen zudem Testungen.

Ab 26. April: wieder Notbetreuung in Kitas

Kindertagesstätten und Kindertagespflege gehen ab Montag, 26. April, wieder in die Notbetreuung. Grundlage dafür ist das geänderte bundesweite Infektionsschutzgesetz. Das bedeutet für die Einrichtungen in Leverkusen: Da die 7-Tage Inzidenz über 165 liegt greift ein Betreuungsverbot mit Notbetreuung. Diese ist am Bedarf orientiert. Dabei gibt es bestimmte anspruchsberechtigte Kinder (unter anderem wegen Kinderschutz, Härtefälle, Kinder im letzten Kita-Jahr vor der Einschulung). Außerdem können alle Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder nicht anders sicherstellen können, eine Eigenerklärung vorlegen.

Kinder-Krankentage
Die Kinderkranken-Tage werden um zehn Tage pro Elternteil auf je 30 Tage erhöht. Alleinerziehende haben demzufolge 60 Tage. Diese Tage können auch für die Betreuung gesunder Kinder während der Pandemie eingesetzt werden.   

Mehr Infos zum Thema:
Schreiben des Gesundheits-Ministers NRW an die Eltern
Muster Eigenerklärung zum Betreuungsbedarf

Link zur Seite des Ministeriums mit Eltern-Info

Erst wenn die 7-Tage-Inzidenz an fünf Werktagen hintereinander unter dem Wert 165 liegt, geht es zurück in den eingeschränkten Regelbetrieb für alle Kinder.    

Schulen weiter im Distanzunterricht

Update: Auch ab 26. April bleibt es beim Distanzunterricht mit der Ausnahme der Abschlussklassen. Grundlage ist das geänderte Bundes-Infektionsschutzgesetz (sogenannte Bundes-Notbremse).
Maßstab für das Lernen auf Distanz ist eine 7-Tages-Inzidenz ab 165. 
Eine Notbetreuung vor Ort ist weiterhin gegeben. Für die Abschlussklassen findet weiter Präsenzunterricht statt. Voraussetzung für eine Teilnahme sind zwei wöchentliche Tests bei Lehrenden und Schülern.

Aktuelle Info: Pressemitteilung des Schulministeriums



Ab 10. Mai: "Lolli"-Tests an Grund- und Förderschulen

Es ist ein einfacher Speicheltest, auch "Lolli"-Test genannt. Denn die Kinder müssen 30 Sekunden lang an einem Teststäbchen lutschen wie an einem Lolli. Dann werden diese Teststäbchen gesammelt und im Labor untersucht. Ist eines der Stäbchen im Testpool positiv, werden alle Kinder aus dem Pool einen zweiten Test zu Hause machen. Dieser wird analysiert, um so das Kind mit dem positive Befund herauszufinden.  
Diese Testart - PCR-Pooltests - kommt an Grund- und Förderschulen zum Einsatz ab 10. Mai. Aktuell gibt es dort, wegen der hohen Inzidenz, nur die Notbetreuung von wenigen Kindern, die auf diese Art getestet werden.
Zweimal pro Woche sind die Tests vorgesehen.

Keine Eltern-Beiträge fällig

Update: Auch die Beiträge für die Monate Februar und März werden entweder ausgesetzt oder teils verringert. Das hat der Rat in seiner Sitzung am 22. März einstimmig beschlossen. Die Stadt wurde zudem beauftragt, sich beim Land für einen finanziellen Ausgleich einzusetzen.
Link zur Vorlage im Rat

Die Elternbeiträge für die Kitas, das Essensgeld und die Beiträge für die Offene Ganztagsschule werden für den Monat Januar erstattet beziehungsweise erlassen. Die Kosten werden je zur Hälfte von Land und Stadt getragen. Wegen der manuellen Einpflege in das Gebühren-Verfahren wird der erlassene Januar-Beitrag dann im Monat März verrechnet. Die Stadt bittet die Eltern um Geduld.

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