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Pädagogische und soziale Einrichtungen

Schulen, Kitas, Heime

19. April: Schulen weiter im Distanzunterricht

Am Samstag, 17. April, hat die 7-Tage-Inzidenz in Leverkusen den Wert von 200 überschritten. Wegen des rapiden Anstiegs der Infektionszahlen und der angespannten Lage in den Krankenhäusern hat der Krisenstab der Stadt in Leverkusen in Abstimmung mit dem Land  entschieden, ab Montag, 19. April, den Distanzunterricht in der bisherigen Form fortzusetzen.
Durch diese Regelung soll so schnell wie möglich, die Infektionsgefahr im Schulbereich eingedämmt werden. Eine Notbetreuung vor Ort ist weiterhin gegeben. Für die Abschlussklassen findet weiter Präsenzunterricht statt.
Die Allgemeinverfügung dazu hier (Amtsblatt Nr. 27)

12. April: erste Woche Distanzunterricht

Nach den Osterferien starten alle Schulen landesweit mit einer Woche Unterricht auf Distanz, also "Homeschooling". Grund ist die weiterhin unsichere Infektionslage, wie das Schulministerium informiert.
Unterricht vor Ort - Präsenzunterricht - gilt für alle Abschlussklassen. Schülerinnen und Schülern der Klassen 1 bis 6 wird wieder eine pädagogische Betreuung angeboten. Dazu müssen die Eltern einen Antrag stellen.

Mehr Infos dazu auf der Seite des Schulministeriums

12. April: Kitas weiter eingeschränkter Regelbetrieb

Die Kitas und die Kindertagespflege bleiben auch nach den Osterferien im eingeschränkten Regelbetrieb. Hinzu kommt ein Testangebot: Allen Kindern und Beschäftigten werden vom Land Selbsttests zur Verfügung gestellt. Die Testung ist freiwillig und wird von den Eltern zu Hause durchgeführt. 
Mehr Infos dazu auf der Seite des Familienministeriums

Kitas fast im Regelbetrieb

Update: Der eingeschränkte Regelbetrieb wird bis Ostern (Anfang April) fortgesetzt. Das hat das Land am 5. März entschieden. Zudem starten ab 8. März die Impfungen für die Erziehrinnen und Erzieher. Diese sind mit Blick auf den Kita-Betrieb auch mit organisatorischem Aufwand verbunden. 

Info dazu: Schreiben des Familienministers an die Eltern  

Ab Montag, 22. Februar, können alle Kinder wieder ihre Kindertageseinrichtungen besuchen. Dieser fast reguläre Betrieb hat weiterhin wegen der Corona-Pandemie zwei Bedingungen: Die Kinder werden in festen Gruppen und mit zehn Stunden weniger pro Woche betreut.
Wenn das Infektionsgeschehen danach weiter sinkt, beginnt die nächste Phase, in der die zeitliche Einschränkung, je nach Infektionslage, lokal geregelt wird. Falls das Infektionsgeschehen umgekehrt doch wieder zunimmt, sind entsprechende Anpassungen nötig.
Zum Thema Kita-Gebühren im Monat Februar werden sich Land und Kommunen noch kurzschließen.

Diese Öffnung gilt landesweit. Weitere Info dazu im Schreiben des Familienministers Joachim Stamp an die Eltern.

Damit endet am 22. Februar dann der "eingeschränkte Pandemiebetrieb", in dem Eltern gebeten wurden, ihre Kinder zu Hause zu betreuen, falls das beruflich und familiär möglich war. Rund zwei Drittel der Eltern haben das landesweit und auch in Leverkusen umsetzen können.
Minister Stamp dankt in seinem Brief den Eltern für diese Zusammenarbeit und auch den Beschäftigten in den Kitas und der Kindertagespflege.

Keine Eltern-Beiträge fällig

Update: Auch die Beiträge für die Monate Februar und März werden entweder ausgesetzt oder teils verringert. Das hat der Rat in seiner Sitzung am 22. März einstimmig beschlossen. Die Stadt wurde zudem beauftragt, sich beim Land für einen finanziellen Ausgleich einzusetzen.
Link zur Vorlage im Rat

Die Elternbeiträge für die Kitas, das Essensgeld und die Beiträge für die Offene Ganztagsschule werden für den Monat Januar erstattet beziehungsweise erlassen. Die Kosten werden je zur Hälfte von Land und Stadt getragen. Wegen der manuellen Einpflege in das Gebühren-Verfahren wird der erlassene Januar-Beitrag dann im Monat März verrechnet. Die Stadt bittet die Eltern um Geduld.

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