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Maßnahmen Gesundheit

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Corona-Tests am Lindner-Hotel BayArena

Ab 16. Januar gibt es in der Stadt eine weitere Anlaufstelle für Tests auf das Corona-Virus. Ein Unternehmen aus Monheim bietet Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich mit den gängigen Verfahren kostenpflichtig testen zu lassen. Die Teststelle ist per Auto als Drive-In oder auch zu Fuß zu erreichen. Sie dient auch den Gästen und Firmenkunden des Linder-Hotels BayArena. Das Hotel bietet daher gemeinsam mit dem Anbieter Corona-Status diese Testmögichkeit direkt am Standort an.
Link zur Seite des Test-Anbieters Corona Status
Link zur Seite des Lindner-Hotels

Update 13. Januar:

Voraussichtlich am 1. Februar geht das stadtweite Impfzentrum im Erholungshaus an der Nobelstraße an den Start. Zunächst sind die Leverkusenerinnen und Leverkusener, die über 80 Jahre alt sind, an der Reihe und können sich impfen lassen. Das sind rund 10 000 Menschen. Sie werden ab 18. Januar per Post informiert, auch über die Termin-Anmeldung. Ab 25. Januar können Termine vereinbart werden.
Am 13. Januar ist das Impfzentrum im Erholungshaus von der Eigentümerin des Gebäudes, der Bayer AG, offiziell an die Stadt übergeben worden.
Mehr zum Thema in der Pressemitteilung der Stadt

Das Erholungshaus der Bayer-Kulturabteilung wird als Impfzentrum eingerichtet. Das Unternehmen hatte das Gebäude zur Nutzung angeboten. Der Krisenstab der Stadt und die Verwaltungsspitze haben das Angebot angenommen. 
Mehrere Vorteile gaben den Ausschlag. Das Gebäude an der Nobelstraße in Leverkusen-Wiesdorf ist zentral zentrumsnah gelegen, ist mit Bussen gut zu erreichen, hat ausreichend Parkplätze im Umfeld und hat geeignete Räumlichkeiten und Technik.
Bis zum 15. Dezember sollen die Impfzentren landesweit betriebsfähig sein. Das Land übernimmt die Finanzierung.   

Schaltzentrale

Das Erholungshaus wird als Impfzentrum die logistische Schaltzentrale für alle von dort ausgehenden Impf-Aktivitäten.
Nach den Vorgaben des Landes sollen, sobald der Impfstoff bereit steht, zunächst besonders schutzbedürftige Personengruppen in Alten- und Pflegeheimen, in Krankenhäusern und das jeweilige Personal geimpft werden. Das wird durch mobile Impf-Teams am jeweiligen Ort umgesetzt.
Für das Impfzentrum werden Termine vergeben. Es ist nicht vorgesehen für spontane Impfungen ohne Termin.

Personal wird verstärkt

Aufgestockt: Im Gesundheitsamt sind seit Anfang November rund 40 Mitarbeitende im Einsatz, vor allem um die Kontakte infizierter Personen nachverfolgen zu können. Die Stadt hat weitere Unterstützung angefordert. Ab 11. November helfen zusätzlich 20 Soldaten der Bundeswehr. Außerdem werden noch mehr Mitarbeitende der Verwaltung dorthin beordert.

Besucher eingeschränkt

Am Klinikum Leverkusen werden aktuell (28. Oktober) so viele Patienten mit Covid-19 behandelt wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Ärzte und Pflegekräfte kümmern sich aktuell um insgesamt siebzehn Patienten mit Covid-19, darunter drei schwere Verläufe, die auf der Intensivstation behandelt werden müssen. Unter diesen Patienten sind fünfzehn aus Leverkusen. Das teilte das städtische Klinikum mit.
Aus diesem Anlass lautet der Appell an alle, auf die bekannten Schutzmaßnahmen zu achten. Auf nicht nötige Besuche von Patienten sollte verzichtet werden.
Klinikum und die beiden anderen Krankenhäuser in der Stadt haben zudem die Besuchsregeln verschärft.
Infos unter:
Link zum Klinikum
Link zum Remigius-Krankenhaus
Link zum St. Josef-Krankenhaus

Die Stadt Leverkusen hat zwei Zentren für Abstriche bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Corona-Virus sowie eine mobile Sichtung eingerichtet.
Anforderungen auf "eigene Faust" sind nicht möglich.

Ein Diagnostik-Zentrum befindet sich auf dem Gelände des Klinikums. 

Das andere ist auf dem Gelände des ehemaligen Freibades Auermühle seit 12. Oktober 2020 wieder aktiv. Abstriche werden dort jedoch ausschließlich gemacht, wenn das Gesundheitsamt die Betroffenen dorthin zugewiesen hat. Überweisungen durch den Hausarzt dorthin sind nicht möglich.
Im Frühjahr war es bereits als "mobiles" Abstrich-Zentrum im Einsatz gewesen und stand weiterhin auf Abruf bereit.

Mobile Sichtung
Ebenfalls eingerichtet ist das System einer mobilen Einsatzbereitschaft zur Entnahme von Abstrichen im häuslichen Umfeld.   

Insgesamt wird so ein gesteuertes gemeinsames Verfahren durch Gesundheitsamt, Hausärzte und Klinikum möglich.


Hotel wird zum Ausweichquartier

Ältere Menschen gehören zu denjenigen Personengruppen, die durch den Corona-Virus einem hohen gesundheitlichen Risiko ausgesetzt sind. Sie haben ein besonderes Schutzbedürfnis.
Um diesem gerecht zu werden, hat die Stadt eine Ausweichmöglichkeit für ältere Menschen in besonderen Situationen geschaffen. Im Hotel "Best Western" ist eine Etage mit 25 Zimmern angemietet.
Dort sollen Seniorinnen und Senioren Aufnahme finden, deren Pflege Zuhause aus Gründen der Corona-Pandemie vorübergehend nicht mehr gesichert ist. (Infektion und/oder Quarantäne; oder Quarantäne der pflegenden Angehörigen oder des Pflegedienstes; ähnlich bei Entlassung aus dem Krankenhaus) Die älteren Menschen werden dort natürlich pflegerisch, hauswirtschaftlich und entsprechend medizinisch betreut. Das Gesundheitsamt und der Fachbereich Soziales organisieren die Belegung.
Kontakt für pflegende Angehörige bitte per Mail: 50stadt.leverkusende

Klinikum: Aufklärungsvideo zu den Abläufen

Das Klinikum Leverkusen hat ein aktuelles und sehr anschauliches Aufklärungsvideo zum Umgang mit Covid-19-Patienten gedreht: Es zeigt unter anderem, wie in der Zentralambulanz bei einem Mann, der als Verdachtsfall gilt, ein Nasen-Rachenabstrich zur Abklärung durchgeführt wird. Gezeigt werden auch die Abläufe und Schutzmaßnahmen auf der Infektionsstation, auf der Patienten behandelt werden, deren Infektion bereits bestätigt ist oder die als Verdachtsfall gelten. Professor Stefan Reuter vom Klinikum erklärt abschließend, wie das "Covid-Team" im Klinikum zusammenarbeitet, um die Situation täglich neu zu bewerten.

Hier geht es zum Film des Klinikum Leverkusen.

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