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Info Corona-Virus

Info zu Corona-Virus

Hier finden Sie die aktuellen Entwicklungen in Leverkusen zur Corona-Epidemie: so die Tageszahlen zu den Infektionsfällen und aktuelle Schutzmaßnahmen von Land und Stadt.

Übersicht der Corona-Fälle

Als Folge der Änderungen im Infektionsschutzgesetz des Bundes (IfSG) hat das Gesundheitsministerium NRW die Corona-Schutzverordnung aktualisiert. Zur Bewertung des Infektionsgeschehens ist seit Anfang Oktober nicht mehr allein die 7-Tage-Inzidenz ausschlaggebend, sondern es werden zusätzlich die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Fälle der Coronapatienten im Krankenhaus pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) sowie die Auslastung der Intensivbetten als weitere Leitindikatoren herangezogen. Pauschale Grenzwerte für diese Indikatoren hat das Gesundheitsministerium NRW jedoch nicht festgelegt.

Um einen Überblick zu allen drei Leitindikatoren zu bieten, wird an dieser Stelle nun direkt auf die landesweite Übersicht zur Corona-Meldelage des Landeszentrums Gesundheit NRW (LZG) verlinkt. Unter dem Menüpunkt "NRW" können über die Auswahl unter "Kommunal" die aktuellen Infektionszahlen für Leverkusen ausgewählt werden. Diese entsprechen den Zahlen aus dem städtischen Lagebericht. Lediglich die Zahl der Genesenen beziehungsweise der aktuell infizierten Personen wird vom LZG als gerundeter Schätzwert benannt.

Wöchentlicher Bericht zur Lage in Leverkusen

Die Stadt gibt einen Überblick über die Corona-Lage in der Stadt anhand von Zahlen zum Infektionsgeschehen, zu Impfungen und Krankenhaus-Belegung. Der Bericht ist hier abrufbar:

Ab 15. Januar: Wieder Maskenpflicht in den Fußgängerzonen

Die aktuelle Corona-Lage ist durch hohe Infektionszahlen und eine sehr große Dynamik des Geschehens wegen der besonders ansteckenden Omikron-Variante gekennzeichnet.
Daher hat die Stadt erneut eine Maskenpflicht in den drei Fußgängerzonen in Wiesdorf, Opladen und Schlebusch angeordnet. Sie gilt ab Samstag, 15. Januar bis zum 9. Februar.
Medizinische Masken (OP-Masken) sind mindestens zu tragen. Ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt und Menschen, die ärztlich bescheinigt, keine Maske tragen können.
Die Maskenpflicht gilt werktags jeweils von 10 Uhr bis 19 Uhr.

Ab 13. Januar: Boostern ersetzt Test bei 2G+

Das Land hat die Corona-Schutzverordnung nach den Vereinbarungen der Bund-Länder-Konferenz vom 7. Januar angepasst. Sie gilt ab 13. Januar bis zunächst zum 9. Februar.

Die wesentlichen Änderungen:

- Für den Besuch der Gastronomie sowie von Schulmensen und Ähnliche gilt ab dann neu 2G+ - das heißt Zugang haben nur Geimpfte und Genesene mit einem Test. Ausnahme von dieser Testpflicht: eine Boosterimpfung (Auffrischungsimpfung) oder nach einer Infektion innerhalb der vergangenen drei Monate trotz vollständiger Immunisierung. Das heißt: Diese Menschen sind von der Testpflicht befreit.
Gleiches gilt für Sport in Innenräumen (zum Beispiel Fitnessstudios, Hallenbäder, Sonnenstudios und Ähnliches) sowie gemeinsames Chorsingen (ohne Maske)

- Die Maskenpflicht (§3) wird erweitert:
Im Freien ist in Warteschlagen sowie an Verkaufsständen- und Dienstleistungsschaltern mindestens eine medizinische Maske zu tragen.

Bei Veranstaltungen im Freien wird dann unterschieden:
- Bei einem unbeschränkten Zugang für alle besteht die Pflicht mindestens eine medizinische Maske zu tragen.
- Bei 3G-Veranstaltungen besteht die Maskenpflicht, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten wird.
Bei 2G-Veranstaltungn entfällt die Maskenpflicht. 

Die Zugangsbeschränkungen (§4) werden ausgeweitet:
- Es gilt 3G für die Teilnahme an Versammlungen im Freien mit mehr als 750 Personen.
- Für den Besuch beim Friseur gilt weiterhin 3G, sofern eine FFP2-Maske getragen wird. Es gilt 2G für den Friseurbesuch mit medizinischer Maske.

Zur Erfüllung der Testpflicht bei Veranstaltungen und Angeboten kann der Anbieter beaufsichtigte Selbsttests durch eine fachkundige, geschulte oder unterwiesene Person anbieten (§ 2 Abs. 10). Eine Verpflichtung zum Anbieten der sogenannten Vor-Ort-Testung besteht ausdrücklich nicht.


Neue Quarantäne-Regelungen

Noch stehen die auf der Bund-Länder Konferenz vereinbarten neuen Regelungen der Quarantäne für Infizierte und Kontaktpersonen aus. Der Grund: Die Änderungen sind zunächst bundesrechtlich abzustimmen.
Daher gelten die aktuellen Quarantäne-Regeln zunächst bis zum 23. Januar weiter.
  

11. Januar: weiterer Todesfall

Eine 85jährige Leverkusenerin ist bereits Mitte Dezember verstorben. Sie war mit dem Corona-Virus infiziert und hatte Vorerkrankungen. Die Meldung über den Todesfall erreichte das Gesundheitsamt erst jetzt.
Die Zahl der Todesfälle in Leverkusen erhöht sich leider auf insgesamt 137.

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Testungen vor Ort Staatskanzlei NRW
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