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Info Corona-Virus

Info zu Corona-Virus

Hier finden Sie die aktuellen Entwicklungen in Leverkusen zur Corona-Epidemie: so die Tageszahlen zu den Infektionsfällen und aktuelle Schutzmaßnahmen von Land und Stadt.

Corona-Fälle: Übersicht (Woche)

Datum          
Bestätigte
Infektionsfälle
darunter: Todesfälle        darunter:
Genesene 
Erkrankte Inzidenz*

2. August

8103 102 7911 90 28,1

1. August

8102 102 7911 89 29,9

31. Juli

8092 102 7909 81 28,7

30. Juli

8087 102 7909 76 29,9
29. Juli 8078 102 7907 69 27,5
28. Juli 8064 102 7902 60 24,4
27. Juli 8058 102 7902 54 23,2
26. Juli 8055 102 7902 51 23,2

*Inzidenz: Anzahl (Rate) der Neuerkrankungen der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner laut Landeszentrum Gesundheit

Quelle: Lagebericht der Stadt. Info dazu hier.
Ältere Fallzahlen aus Leverkusen sind auf der Seite "Archiv Aktuelles" zu finden.

Link zur landesweiten Übersicht

Ab 24. Juli: wieder Stufe "1"

Nachdem die 7-Tage-Inzidenz acht Tage in Folge über 10 lag, gelten in Leverkusen ab Samstag, 24. Juli, wieder die Regelungen der Inzidenzstufe 1 der Coronaschutzverordnung.

Unter anderem gelten dann folgende Maßnahmen:

Kontaktbeschränkungen: Im öffentlichen Raum dürfen sich Angehörige aus fünf Haushalten ohne Personenbegrenzung treffen, zudem nachweislich durchgeimpfte oder genesene Personen aus weiteren Haushalten. Mit negativem Testnachweis dürfen sich bis zu 100 Personen aus beliebig vielen Haushalten treffen. Nachweislich Immunisierte und Kinder bis zum Schuleintritt können noch hinzukommen.

Maskenpflicht: Sie gilt wieder in allen Innenräumen – also nicht nur in Bussen und Bahnen, Taxen, Arztpraxen, Einzelhandel, Schulen oder städtischen Verwaltungsgebäude, sondern beispielsweise auch in Museen, Bibliotheken, Theatern, Konzerthäusern oder Kinos. Im Freien gilt die Maskenpflicht in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen und ähnlichem. Für das Personal in der Gastronomie gilt wieder Maskenpflicht. 

Rückverfolgbarkeit: Die Kontaktdaten der Gäste müssen u.a. wieder in Restaurants, bei der Erbringung körpernaher Dienstleistungen, in Bibliotheken, oder bei Sport- und Kulturveranstaltungen erfasst werden.

Test- bzw. Immunisierungsnachweis: Nachweise sind unter anderem bei Kulturveranstaltungen, manchen Sportveranstaltungen (abhängig vom Austragungsort bzw. Personenanzahl), privaten Veranstaltungen im Innenbereich, Partys sowie beim Besuch von Hallen- und Spaßbädern, Saunen und Thermen wieder erforderlich. 

Clubs und Diskotheken: Innenbereiche müssen wieder schließen. Die Öffnung von Außenbereichen ist weiterhin mit begrenzter Personenanzahl und Test- oder Immunitätsnachweis möglich. 

Alle Infos dazu auf der Seite des NRW-Ministeriums unter: https://www.mags.nrw/

23. Juli: Am 30. Juli finde die nächste mobile Impfaktion statt

Die aufgrund des Unwetters abgesagte mobile Impfaktion auf dem Parkplatz vor dem Real-Markt an der Stixchesstraße wird am Freitag, 30. Juli, nachgeholt. Von 10.00 bis 18.00 Uhr bietet das medizinische Team des Impfzentrums mit Unterstützung der Malteser dort Impfungen mit mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna) an.

Eine vorherige Terminanmeldung ist nicht nötig. Das Impfangebot ist auch für Impfwillige aus anderen Städten offen.

Wichtig:
Bitte vor Ort eine (medizinische) Maske tragen und unbedingt ein Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) mitbringen und – sofern vorhanden – auch gerne den Impfpass. Vor Ort wird in jedem Fall ein Impfnachweis ausgehändigt. Bei Impfungen mit einem m-RNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna) sind zwei Impfungen notwendig. Der Termin für die Zweitimpfung findet dann zu einem späteren Zeitpunkt (vier Wochen) im Impfzentrum im Erholungshaus statt. Der Termin wird nach der Impfung ausgehändigt. Nach der Zweitimpfung, kann sich jeder dann im Impfzentrum im Erholungshaus seinen Impfstatus direkt in die App epassGo eintragen lassen.

Nach dem Impfen muss die obligatorische Wartezeit (rund 15 min.) zur gesundheitlichen Überwachung vor Ort abgewartet werden.

Die Impfungen sind für alle ab 18 Jahren möglich. Jugendliche ab 16 Jahren können bei Bedarf ebenfalls vor Ort geimpft werden, dazu ist jedoch die Begleitung und Einwilligung durch einen Erziehungsberechtigten erforderlich. Auch diejenigen, die bereits an Corona erkrankt waren und bei denen nur eine Impfung vorgesehen und ausreichend ist, können sich impfen lassen. Hier ist allerdings ein Abstand von mindestens 6 Monaten nach der Erkrankung einzuhalten. Dies muss durch die Dokumentation eines positiven PCR-Testes oder eines anderen Krankheitsnachweises belegt werden.

Tetanus-Schutzimpfung: Status überprüfen

Das Gesundheitsamt weist aktuell darauf hin, dass neben der Corona-Schutzimpfung auch die weiteren notwendigen Schutzimpfungen überprüft und bei Bedarf beim Hausarzt aufgefrischt werden sollten. Dies betrifft vor allem die Tetanus-Schutzimpfung. Diese schützt vor einer Infektion mit Wundstarrkrampf, der durch Bakterien verursacht wird. Diese kommen hauptsächlich im Erdreich und in Tierkot vor. Gerade beim Hantieren mit durch das Hochwasser verschlammten und verunreinigtem Sperrmüll oder beim Reinigen von Wegen und Gärten ist daher ein Tetanus-Impfschutz wichtig.

Sofern eine Tetanus-Impfung vorgenommen wurde, müssen allerdings nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) 14 Tage Abstand zu einer Impfung gegen das Corona-Virus beachtet werden. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt allen Erwachsenen, die Impfung gegen Tetanus und Diphtherie grundsätzlich alle zehn Jahre aufzufrischen. Bei Vorliegen von tiefen oder verschmutzten Wunden sollte die letzte Impfung nicht länger als fünf Jahre zurückliegen.

Mobile Impfaktion: 22. Juli BayArena

Am Donnerstag, 22. Juli, wird die BayArena wie geplant vorübergehend zur "Impf-Arena". Die Malteser stehen gemeinsam mit dem Impfteam von 15.30 Uhr bis 20.00 Uhr in der Premium-Lounge der BayArena für alle Impfwilligen bereit. Die Wartezeit nach der Impfung kann mit direktem Blick ins Stadion verbracht werden.
Eine vorherige Terminanmeldung ist nicht nötig.

Wichtig: Bitte vor Ort eine (medizinische) Maske tragen und ein Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) mitbringen und – sofern vorhanden – auch gerne den Impfpass. Vor Ort wird in jedem Fall ein Impfnachweis ausgehändigt.
Bei Impfungen mit einem m-RNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna) sind zwei Impfungen notwendig. Der Termin für die Zweitimpfung findet dann zu einem späteren Zeitpunkt (vier Wochen) im Impfzentrum im Erholungshaus statt. Der Termin wird nach der Impfung ausgehändigt.
Nach der Zweitimpfung, kann sich jeder dann im Impfzentrum im Erholungshaus seinen Impfstatus direkt in die App epassGo eintragen lassen.

Nach dem Impfen muss die obligatorische Wartezeit (rund 15 min.) zur gesundheitlichen Überwachung vor Ort abgewartet werden. Die Impfungen sind für alle ab 18 Jahren möglich. Jugendliche ab 16 Jahren können bei Bedarf ebenfalls vor Ort geimpft werden, dazu ist jedoch die Begleitung und Einwilligung durch einen Erziehungsberechtigten erforderlich.
Auch diejenigen, die bereits an Corona erkrankt waren und bei denen nur eine Impfung vorgesehen und ausreichend ist, können sich impfen lassen. Es ist allerdings ein Abstand von mindestens 6 Monaten nach der Erkrankung einzuhalten. Dies muss durch die Dokumentation eines positiven PCR-Testes oder eines anderen Krankheitsnachweises belegt werden.
Das Impfangebot ist auch für Impfwillige aus anderen Städten offen.

"Jetzt Impfen lassen"

Ohne Termin können sich alle Impfwilligen ab 16 Jahren zwischen 8 Uhr und 18 Uhr monatgs bis sonntags im Erholungshaus (Impfzentrum) impfen lassen.

Der Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Martin Oehler, und der Dr. Wolfgang Hübner, der Leitende Impfarzt im Erholungshaus, raten das allen noch nicht geimpften Menschen in der Stadt dringend.

Mit Blick auf die Urlaubsreisen und den Herbst empfehlen sie: "Jetzt ist der ideale Zeitpunkt zum Impfen. Es steht genügend Impfstoff zur Verfügung."

Die Inzidenz-Lage: Seit 15. Juli ist der Schwellenwert von 10 überschritten. Setzt sich das fort, werden Maßnhamen partiell wieder verschärft. Viele der Infektionen sind auf Reiserückkehrende aus dem Ausland zurückzuführen; aber auch im Inland stecken sich Menschen vermehrt an (keine Kontaktbeschränkungen mehr und Mindestabstand nur empfohlen).
Nicht auszuschließen ist, dass die Hochwasser-Katastrophe auch Einfluss darauf hat. Denn bei den Aufräumarbeiten können Abstands- und Hygienemaßnahmen nicht eingehalten werden.

Ab 9. Juli: viele Erleichterungen bei Stufe "0"

Auch in Leverkusen

Das Land hat die Coronaschutzverordung geändert und die Inzidenstufe "0" eingeführt. Das heißt: Für kreisfreie Städte und Kreise mit einer 7-Tages-Inzidenz von höchstens 10 gelten ab 9. Juli zusätzliche Erleichterungen. Das gilt auch für Leverkusen.
(Das Land informiert unter www.mags.de (als: Übersicht aktuelle Inzidenzstufen der Kreise und kreisfreien Städte in NRW)

Wichtige Änderungen unter anderem
- Abstandsregeln gelten nur noch als Empfehlung.
- Kontaktbeschränkungen entfallen.
- Das Tragen von Masken ist nur noch im Innenbereich erforderlich.
Liegt auch die landesweite Inzidenz bei höchstens 10 kommt dem Tragen einer Maske in weiten Bereichen nur noch empfehlender Charakter zu.
Ausnahme gelten für Handel in Innenräumen, den Personennah- und Fernverkehr sowie für Arztpraxen und medizinische Dienstleistungen.
- Weitere Erleichterungen und Sonderregelungen ergeben sich für Kommunen bei Bildung, Kultur, Freizeit, Sport, Gastronomie und anderen.
- Für Beschäftigte, die nicht als immunisiert gelten und nach dem 1. Juli 2021 an mindestens fünf aufeinander folgenden Werktagen aufgrund von Urlaub nicht gearbeitet haben, wird eine Testpflicht bei Rückkehr an den Dienstort eingeführt.

Die neuen Regelungen der CoronaSchutzVO treten am 9. Juli in Kraft und gelten bis zum 5. August 2021.
Link zur Verordnung

Übersicht der Regeln

Was für welche Bereiche gilt, ist im Einzelnen hier (Seite des NRW-Gesundheitsministeriums) aufgelistet.

Ab 9. Juli: Impfen ohne Termin

Ab sofort können sich Impfwillige im Impfzentrum im Erholungshaus sowie im Impfzentrum Birkenbergstraße 6 in Opladen https://drkluensch.de ohne vorherige Terminvereinbarung impfen lassen.
Im Impfzentrum ist das von Montag bis Sonntag in der Zeit zwischen 8.00 und 20.00 Uhr möglich.
Im Impfzentrum Birkenbergstraße 6 in Opladen montags bis freitags in der Zeit von 8.30 bis 12.45 Uhr.

Zudem wird es in Kürze auch ein Drive-In-Angebot für Impfwillige geben. Infos dazu folgen zeitnah.

Nicht nur im Erholungshaus in Leverkusen sondern landesweit werden in vielen Regionen und Kommunen solche und ähnliche Angebot - Impfen ohne Termin - ab 12. Juli allen Impfwilligen gemacht.
Link zur Pressemitteilung des NRW-Gesundheits-Ministeriums

Zur Lage in Leverkusen

Dr. Martin Oehler, der Leiter des Gesundheitsamtes, antwortet zur aktuellen Corona-Lage in der Stadt (Stand: 9. Juli)

Frage: Seit dem 9. Juli gilt auch für Leverkusen die Inzidenzstufe 0 und damit gibt es weitreichende Lockerungen.

So entfallen die Kontaktbeschränkungen, die Maskenpflicht gilt nur noch in wenigen Bereichen. Andererseits steigen in europäischen Nachbarländern die Infektionszahlen teils rasant.
Sind die Lockerungen aus Ihrer Sicht vertretbar?

Antwort Dr. Oehler: Ich verstehe, dass viele Menschen sich nach Normalität ohne Einschränkungen sehnen. Und in der Tat ist die Infektionslage in Leverkusen ja momentan sehr entspannt.
Trotzdem sehen wir, wie schnell die hochansteckende Delta-Variante das Infektionsgeschehen beherrschen kann.
Auch wenn schon viele Menschen geimpft sind und es weitere Anstrengungen geben wird, um noch mehr Menschen zum Impfen zu bewegen – eine "Herdenimmunität" ist in weiter Ferne.
Und das heißt auch, dass gerade die noch Ungeimpften besonders gefährdet sind.
Deshalb wäre es gerade jetzt wichtig, die bewährten Schutzmechanismen und Hygieneregeln – wie das Maskentragen - unbedingt beizubehalten. Dies ist auch die klare Empfehlung des Robert-Koch-Institutes.
Denn nur so kann es  – gerade auch angesichts der Reiseaktivitäten in den Ferien – gelingen, dass eine vierte Welle zum Spätsommer und Herbst hin beherrschbar bleibt. 

Frage: Was raten Sie den Bürgerinnen und Bürgern?

Antwort Dr. Oehler: Ich kann nur dazu raten, weiterhin sehr sehr vorsichtig zu bleiben.
Lassen Sie sich impfen und nehmen Sie unbedingt die 2. Impfung wahr.
Tragen Sie eine Maske, wenn Sie sich in Innenräumen mit vielen Menschen aufhalten.
Nehmen Sie auch die Regelungen für Reiserückkehrer ernst, wie sie etwa auf den Seiten des Auswärtigen Amtes zu finden sind. Denn jede aus dem Urlaub – oft unbemerkt - eingeschleppte Infektion mit der Delta-Variante ist eine zuviel.

Trauungen: mehr Gäste möglich

Ob im Rathaus, Schloss oder Funkenturm, ob im Sensenhammer oder in der Villa Wuppermann: Ab Juli dürfen Brautpaare wieder mehr Gäste zur standesamtlichen Trauung mit einladen.
Die Anzahl der Gäste umfasst auch Kinder, Trauzeugen, Fotografen und gegebenenfalls Dolmetscher.
Genaueres hier:

Alkohol- und Verweilverbot in der neuen Bahnstadt

Bei einer illegalen Party am vergangenen Wochenende in der neuen Bahnstadt in Opladen (nbso) hatten sich mehrere Hundert Personen unter Missachtung der Vorgaben der Corona-Schutzverordnung versammelt.
Daher hat die Stadt Maßnahmen verschärft und eine Allgemeinverfügung erlassen. Sie beinhaltet ein zeitlich und örtlich, auf ein Gebiet in der neuen Bahnstadt, begrenztes Alkohol- und Verweilverbot. Es gilt dort im öffentlichen Raum freitags und samstags jeweils ab 17 Uhr bis 5 Uhr morgens des Folgetages
Die Allgemeinverfügung gilt ab 2. Juli zunächst bis zum 8. Juli.

4. Juli: 2. Impfaktion in Küppersteg

Erfolgreich verlief eine weitere Schwerpunkt-Impfung am Sonntag in Küppersteg. Zum zweiten Mal sind Impfwillige in der Anlaufstelle, in Räumen der Moschee im Stadtteil, geimpft worden.
Link zur Pressemitteilung

Ab 26. Juni: Im Impfzentrum Termine für alle

Ab Samstag, 26. Juni, kann jeder und jede Impfwillige ab 16 Jahren einen Termin zur Impfung im Impfzentrum buchen. Das Land hat in den Impfzentren die Priorisierung ebenfalls aufgehoben.
Die Termine werden wie üblich bei der Kassenärztlichen Vereinigung gebucht, entweder unter www.116117.de oder telefonisch unter 0800 116 11701.

Link zur Pressemitteilung des Landes

Digitaler Impfnachweis

Parallel zum gelben Impfausweis kann der Impfstatus grundsätzlich auch per App – entweder in der CovPass-App oder in der Corona-Warn-App – nachgewiesen werden. Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. 

In den kommenden Tagen werden die Apotheken und die Impfzentren eingebunden. Die Anbindung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte wird sukzessive bis Mitte Juli erfolgen.

Alle Bürgerinnen und Bürger, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten müssen nichts veranlassen, um die QR-Codes im Nachhinein zu erhalten. Sie bekommen die Codes automatisch bis Ende Juni per Post zugeschickt.

Sind die Impfungen in Arztpraxen erfolgt, ist der QR-Code grundsätzlich über die Praxis oder die Apotheken beziehbar.

Alle weiteren Personen können den QR-Code in Apotheken oder bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten erhalten. Dies betrifft häufig Personen, die durch mobile Teams geimpft wurden (bspw. Beschäftigte in einer Pflegeeinrichtung), die in Krankenhäusern geimpft wurden oder die außerhalb eines Impfzentrums einen Impftermin vereinbart haben.

In den Impfzentren werden diese Codes künftig für alle neu durchgeführten Impfungen vor Ort ausgegeben.

Für den womöglich seltenen Fall, dass Personen, die bereits im Impfzentrum geimpft worden sind, bis zum Beginn der Sommerferien keine Post mit dem QR-Code erhalten, ist davon auszugehen, dass die notwendigen Daten für den Versand im Impfzentrum nicht vorlagen. Diese Personen können ihren QR-Code dann selbstverständlich auch durch eine Apotheke oder Arztpraxis ausstellen lassen.

Über die Suche auf der Website mein-apothekenmanager.de können Apotheken gefunden werden, die digitale Impfnachweise ausstellen.

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Grafik: Vektor Kunst auf Pixabay
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