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Info zu Impfungen

Info zu Impfungen

Informationen zum zeitlichen Ablauf der Impfkampagne in Nordrhein-Westfalen hier.

Ab Montag, 18. Januar, bekommen alle Einwohnerinnen und Einwohner über 80 Jahren einen Brief von Land und Stadt mit der Einladung zu Coronaschutz-Impfung und Info dazu. Das Schreiben des Gesundheitsministers wird flankiert von einem Brief des Oberbürgermeisters Uwe Richrath und des Dezernenten Alexander Lünenbach an die Bürgerinnen und Bürger. Ergänzt werden die beiden Briefe durch ein Infoblatt. Ab 25. Januar beginnt die Terminvergabe für das Impfzentum im Erholungshaus.
Am 8. Februar starten dort die Impfungen. Ursprünglich war der Start eine Woche vorher geplant. Wegen geänderter Lieferplanungen werden vorübergehend vom Hersteller weniger Impfdosen als geplant ausgeliefert. Deswegen ist der Starttermin verschoben worden. 

Ebenfalls am Montag, 18. Januar, haben die Impfungen von medizinischem Personal besonders sensibler Bereiche in den drei Krankenhäusern der Stadt begonnen. An dem Tag wird auch in der letzten der insgesamt zwölf Senioreneinrichtungen in der Stadt geimpft. Auch Einrichtungen der Eingliederungshilfe (Einrichtungen der Lebenshilfe) sind  einbezogen.
Rund 1800 Menschen sind bisher in dieser ersten Phase seit 27. Dezember in Leverkusen im ersten Durchgang geimpft worden.

13. Januar: Impfzentrum übergeben

Am 8. Februar geht das stadtweite Impfzentrum im Erholungshaus an der Nobelstraße an den Start. Zunächst sind die Leverkusenerinnen und Leverkusener, die über 80 Jahre alt sind, an der Reihe und können sich impfen lassen. Das sind rund 10 000 Menschen. Sie werden ab 18. Januar per Post informiert, auch über die Termin-Anmeldung. Ab 25. Januar können Termine vereinbart werden.
Am 13. Januar ist das Impfzentrum im Erholungshaus von der Eigentümerin des Gebäudes, der Bayer AG, offiziell an die Stadt übergeben worden.
Mehr zum Thema in der Pressemitteilung der Stadt

Hier das Video zur Pressekonferenz am 13. Januar:

Wie in ganz Nordrhein-Westfalen ist auch in Leverkusen am 27. Dezember mit den ersten Impfungen gegen das Corona-Virus begonnen worden. Wie alle anderen Städte sind zunächst 180 Impfdosen des zugelassenen BioNTech-Wirkstoffes ausgeliefert. Rund 1300 weitere Dosen bis Monatsende sind angekündigt. Weitere 1500 Dosen sollen bis Ende Januar kommen.

Die Impfungen werden, wie festgelegt, zuerst nach und nach  ausschließlich in Pflegeinrichtungen durch die mobilen Impfteams vorgenommen. Als eine der Ersten wurde Elisabeth Eckert (96) in der "Pflegeresidenz" in Wiesdorf geimpft. Sorgen vor der Impfung hatte sie nicht: "Ich halte das für sehr wichtig. Der Arzt hat es auch gut gemacht."

Insgesamt erhielten am ersten Impftag 40 Bewohnende und 60 Mitarbeitende der Senioreneinrichtung die Impfung.
Tage zuvor wurden Bewohnerinnen und Bewohner, deren Angehörige sowie das Pflegepersonal von einem Arzt über die Impfung informiert. Abgeklärt wurden dabei die medizinische Vorgeschichte und auch alle Fragen rund um die Impfung. Die Impfung ist freiwillig.

"Impfung rettet Leben"

Grundsätzlich wird sie nur dann durchgeführt, wenn keine Komplikationen vorliegen und eine ausdrückliche schriftliche Einwilligung vorliegt. Sie muss im Abstand von mindestens drei Wochen wiederholt werden, um einen zuverlässigen Schutz zu gewährleisten.
Oberbürgermeister Uwe Richrath informierte sich vor Ort über den Impfstart. Er sagte: "Ich bin sehr froh, dass wir jetzt endlich den Impfstoff haben. Es ist ein großer Hoffnungsschimmer, so dass wir wenigstens etwas zuversichtlicher in das neue Jahr 2021 gehen können. Ich hoffe sehr, dass dann die Impfbereitschaft möglichst groß ist. Denn diese Impfung rettet Leben."

Ab 27. Dezember ist mit den ersten Impfungen begonnen worden.
Zunächst wird noch nicht genug Impfstoff für alle zur Verfügung stehen.
Daher gibt es eine Reihenfolge der Gruppen, die geimpft werden. Zuerst werden besonders schutzbedürftige Personengruppen geimpft: Menschen in Alten- und Pflegeheimen, in bestimmten Bereichen von Krankenhäusern und das jeweilige Personal, Menschen ab 80 Jahren.  
Informationen zum Ablauf der Impfkampagne in NRW finden Sie hier.

In Leverkusen ist das Erholungshaus der Bayer-Kulturabteilung an der Nobelstraße in Wiesdorf als Impfzentrum eingerichtet und  betriebsbereit.

Zentrum als Schaltzentrale

Das Erholungshaus ist Impfzentrum und damit die logistische Schaltzentrale für die Impf-Aktivitäten.
 
Nach den Vorgaben des Landes sollen, sobald der Impfstoff bereit steht, zunächst besonders schutzbedürftige Personengruppen in Alten- und Pflegeheimen, in Krankenhäusern und das jeweilige Personal geimpft werden. Das wird durch mobile Impf-Teams am jeweiligen Ort umgesetzt.
Geimpft werden wird zweifach in einem zeitlichen Abstand von sechs Wochen.

Möglichkeiten zur Impfung für andere Gruppen der Bevölkerung sind ab 8. Februar 2021 geplant. Zunächst ist die Gruppe der über 80 Jahre alten Menschen an der Reihe.
Das Erholungshaus ist nicht vorgesehen für spontane Impfungen ohne Termin.
Im Haus sind vier sogenannte "Impfstraßen" eingerichtet für insgesamt 400 Impfungen pro Tag. Der Einsatz ist täglich, auch an den Wochenenden, vorgesehen.
Die Impfungen werden durch niedergelassene Ärzte vorgenommen, unterstützt durch weiteres Personal.

Zur Wahl des Gebäudes

Das Gebäude an der Nobelstraße in Leverkusen-Wiesdorf ist zentral zentrumsnah gelegen, ist mit Bussen gut zu erreichen, hat ausreichend Parkplätze im Umfeld und hat geeignete Räumlichkeiten und Technik.
Das Land übernimmt die Finanzierung der Impfzentren in den Städten, Kreisen und Gemeinden.

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